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Auf der Suche nach seiner Frau Charlotte kehrt Nicolas aus dem amerikanischen Exil nach Frankreich zurück. Doch dort herrscht Bürgerkrieg und Nicolas gerät in eine Reihe abenteuerlicher Situationen ... - Jean-Paul Rappeneau gelingt es, mit „Musketier mit Hieb und Stich“ (1971) eine Zeit des Terrors und Krieges als transatlantische Westernkomödie zu inszenieren.
Nachdem Nicolas Philibert einen Aristokraten getötet hat, muss er nach Amerika fliehen und seine Frau Charlotte zurücklassen. Die beiden kennen sich seit Kindertagen. Eine Wahrsagerin prophezeite, dass Charlotte einen Fürsten heiraten und Nicolas seinen Weg in einer neuen Welt machen würde. In den USA gelangt Nicolas tatsächlich zu Wohlstand, will ein zweites Mal heiraten und muss sich dafür zunächst von Charlotte scheiden lassen. In Frankreich, wo inzwischen die Revolution tobt, gerät Nicolas selbst ins Schussfeld. Die Revolutionäre glauben, er sei ein Spion und schlagen ihn in die Flucht. Auf dem Land gerät er jedoch in die Hände der Royalisten ...
Jean-Paul Rappeneau transformiert in „Musketier mit Hieb und Stich“ eine kriegerische Zeit in eine Komödie. Sein Abenteuerfilm bietet turbulente Unterhaltung, ohne die historischen Fakten zu verfälschen. Die beiden Hauptdarsteller Jean-Paul Belmondo und Marlène Jobert glänzen in einer insgesamt außergewöhnlichen Besetzung.
Hinweis
Synchronfassung, Produktion: Gaumont International, Rizzoli Film, Filmstudio Bucuresti
Personen
Schauspieler: Rolle | Nicolas Philibert Charlotte Philibert Pauline de Guérandes Prinz Lucas Henri/Marquis de Guérandes Gosselin Partisan |
| Regie: | Jean-Paul Rappeneau |
| Drehbuch: | Jean-Paul Rappeneau, Maurice Clavel, Claude Sautet |
| Kamera: | Claude Renoir |
| Musik: | Michel Legrand |