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Wie rettet man einen sterbenden Wald? Fünf Jahre lang begleitet der Dokumentarfilm die junge Försterin Jennifer Kruspe in den Hörselbergen im Thüringer Wald. Sie kämpft gegen die Folgen des Klimawandels und darum, den Wald als Lebensraum und Holzlieferanten zu erhalten. Dabei zeigt sich ein Konfliktfeld aus Interessen, Verantwortung und Hoffnung auf neues Leben.
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Wie rettet man einen sterbenden Wald? Diese Frage stellt sich die junge Försterin Jennifer Kruspe beinahe jeden Tag. Über fünf Jahre hinweg begleitet der Dokumentarfilm sie bei dem Versuch, ihr Revier, die Hörselberge im Thüringer Wald, fit gegen Trockenheit, Hitze, Stürme, Brände und Schädlinge zu machen. Denn nur ein gesunder Wald liefert den begehrten Rohstoff Holz. In einem der am stärksten vom Klimawandel betroffenen Waldgebiete Deutschlands entfaltet sich dabei ein vielschichtiges Drama: das Ringen zwischen Gemeinden, Pächter:innen, Jägern und der Försterin: ein Abbild deutscher Wirklichkeit im Kleinen. Der Wald ist längst zum Symbol dieser Zeit geworden: für Verlust und Verletzlichkeit, doch auch für Hoffnung, Erholung und Achtsamkeit. Der Dokumentarfilm zeigt, wie der Wald stirbt und wie viel Kraft es kostet, damit neues Leben heranwächst.
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