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Alles sieht nach einem Unfall aus: eine Frau ertrunken in der Badewanne. Die Ermittlungen werden schnell eingestellt. Bis eine Versicherungsmitarbeiterin skeptisch wird. Neue Ermittlungen zeigen: Der Mann, der das Geld aus der Todesfallversicherung kassieren will, hat seine Exfrau ermordet.
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Küsnacht ZH, 16. April 2014: Eine gehbehinderte Frau stürzt in die Badewanne und ertrinkt. So gibt es ihr Exmann zu Protokoll - ein tragischer Unfall.Erst als der Mann bei der Versicherung 500‘000 Franken für sich und den hinterbliebenen Sohn einkassieren will und vehement auftritt, wird eine Sachbearbeiterin stutzig. Weitere Ermittlungen ergeben, es war Mord.Und nicht nur das. Der mutmassliche Täter hat seine Frau schon einmal versucht zu töten, in den Ferien auf Mallorca. Sie überlebt schwerverletzt.Beim Prozess kommt das erste Mal in der Schweiz eine neue Technik zum Einsatz: Der Tatort in Mallorca wird als «Virtual Reality» nachgebaut, wodurch das Gericht den Tathergang nachvollziehen kann und sieht: Auch diese Tat war kein Unfall.«True Crime Schweiz» zum?«Badewannenmord»?mit Elisabeth Hausmann, freie Gerichtsreporterin der Nachrichtenagentur SDA.
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