Im Bild: Einer der in der Feuernacht gesprengten Strommasten.
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Im Bild: Einer der in der Feuernacht gesprengten Strommasten.

Im Bild: Luis Amplatz und BAS Kameraden im Einsatz.

Im Bild: Landesfestumzug 1959: Die Dornenkrone als Symbol der Teilung Tirols.
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Am 11. Juni 1961 - in der Herz-Jesu-Nacht - erschütterte eine Serie von Bombenanschlägen Südtirol. In Abständen von wenigen Minuten explodierten mehr als sechzig Sprengkörper. Das Donnergrollen war die ganze Nacht über zu hören. Südtiroler versuchten mit diesen Gewaltakten auf die Unterdrückung der deutschsprachigen Tiroler in Südtirol durch die italienische Politik aufmerksam zu machen. „Freiheitskämpfer“ oder „Terroristen“? Ein halbes Jahrhundert nach dem Start einer Anschlagserie, die in Summe mehr als zwanzig Todesopfer fordern sollte, bei der Südtiroler Täter verhaftet und gefoltert wurden, sprechen Täter von damals über ihre Motive, erklären italienische Carabinieri-Offiziere und Politiker, welchen Schock die Sprengstoffanschläge für Italien bedeuteten, wird der Frage nachgegangen, was österreichische Politiker davon wussten und wie sie auf die Südtirol-„Kämpfer“ des „Befreiungsausschuss für Südtirol“ Einfluss nahmen. Überliefert ist das Zitat des damaligen Außenministers Bruno Kreisky: „Auf ein paar Masten soll es mir nicht ankommen.“
Regie: Brigitte Mosser-Schuöcker
Hinweis
Top-Spielfilm am 14.09.
Vielfach starbesetzte Literaturverfilmung von Fred Zinnemann: Autorin Lillian Hellman gerät vor dem Zweiten Weltkrieg durch ihre Jugendfreundin Julia, eine antifaschistische Widerstandskämpferin, auf eine gefährliche Mission um Devisenschmuggel in Nazi-Deutschland. - Mit drei Oscars und vielen weiteren Filmpreisen ausgezeichnetes Meisterwerk.
Die amerikanische Autorin Lillian Hellman,...
Julia