In die Sonne schauen

Deutschland, 2025
bis 02:30
Drama
  • Stereo
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20260915000500
VPS 00:05

Angelika (Lena Urzendowsky)


Bildauswahl:


Bild 1

Angelika (Lena Urzendowsky)


Bild 2

Uwe (Konstantin Lindhorst) beim "Aal-Fischen" während des Hoffests


Bild 3

Lenka (Laeni Geiseler) spürt die Vergangenheit des Hofes.


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Angelika (Lena Urzendowsky) hat ihren eigenen Kopf und ihren eigenen Blick auf das Leben.


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Angelika (Lena Urzendowsky)


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Erika (Lea Drinda)


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Lia (Greta Krämer) wurde als Magd an einen anderen Hof weggegeben.


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Erika (Lea Drinda)


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Alma (Hanna Heckt, r.) mit ihrer Großmutter Frieda (Liane Düsterhöft, l.)


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Angelika (Lena Urzendowsky)


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Die Magd Trudi (Luzia Oppermann) beobachtet, wie ihr Herr mit einem anderen Bauern über eine seiner Töchter verhandelt.


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Für Christa (Luise Heyer) soll der Hof ein Sehnsuchtsort sein, ein Zuhause für sich, ihren Mann und ihre Töchter.


Bild 13

Irm (Claudia Geisler-Bading) auf der Suche nach dem blinden Fleck


Bild 14

Angelika (Lena Urzendowsky) soll dem Mähdrescher versteckte Rehkitze anzeigen.


Bild 15

Alma (Hanna Heckt) nimmt mit ihrer Familie an einer Totenfeier teil.

Themen

    Details

    „In die Sonne schauen“ erzählt über ein Jahrhundert hinweg von vier Frauen aus unterschiedlichen Epochen, deren Leben auf unheimliche Weise miteinander verwoben sind. Jede von ihnen erlebt ihre Kindheit oder Jugend auf demselben Vierseitenhof in der Altmark. Während sie ihre eigene Gegenwart durchstreifen, offenbaren sich ihnen Spuren der Vergangenheit, unausgesprochene Ängste, verdrängte Traumata, verschüttete Geheimnisse. Alma (in den 1910er-Jahren) entdeckt, dass sie nach ihrer verstorbenen Schwester benannt wurde, und glaubt, dem gleichen Schicksal folgen zu müssen. Erika (in den 1940er-Jahren) verliert sich in einer gefährlichen Faszination für ihren versehrten Onkel. Angelika (in den 1980er-Jahren) balanciert zwischen Todessehnsucht und Lebensgier, gefangen in einem brüchigen Familiensystem. Nelly (in den 2000er-Jahren) schließlich, die in scheinbarer Geborgenheit aufwächst, wird von intensiven Träumen und der unbewussten Last der Vergangenheit heimgesucht. Als sich ein tragisches Ereignis auf dem Hof wiederholt, geraten die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart ins Wanken. „In die Sonne schauen“ hatte seine Premiere 2025 im Wettbewerb der Filmfestspiele in Cannes, wo der Film mit dem Preis der Jury ausgezeichnet wurde. Danach lief er auf zahlreichen weiteren nationalen und internationalen Festivals und gewann zahlreiche Preise - zuletzt zehn Lolas beim Deutschen Filmpreis 2026, unter anderem für Bester Film, Beste Regie, Bestes Drehbuch und Beste Kamera. „In die Sonne schauen“ war deutscher Kandidat für die Oscars 2026 und lockte über 350.000 Menschen in die Kinos.

    Hinweis

    [Ton: Audiodeskription ], [Bild: 4:3 ]

    Personen

    Schauspieler:
    Rolle
    Angelika
    Lenka
    Alma
    Erika
    Christa
    Lia
    Rainer
    Uwe
    Irm
    Kaya
    Regie:Mascha Schilinski
    Buch/Autor:Mascha Schilinski, Louise Peter
    Kamera:Fabian Gamper
    Musik:Michael Fiedler, Eike Hosenfeld

    Top-Spielfilm am 15.09.

    MDR
    23:00
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    Es ist nur eine Phase, Hase

    TVinfo
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