Sommer auf Asphalt

Deutschland, 2026
bis 21:45
Tragikomödie
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • HDTV
  • 20261001201500
VPS 00:00

Übersicht

Les lebt im Moment. Tagsüber fährt sie als Kurierbotin durch Hamburg, nachts feiert sie mit ihren Freunden. Doch als sie ungewollt schwanger wird und ihr Vater, Norbert, vor der Tür steht, gerät ihr Leben aus den Fugen. Dazu scheint Norbert etwas zu verbergen ... Komödie über Selbstbestimmung und Zugehörigkeit. Mit Mala Emde und Christoph Maria Herbst.

Themen

    Details

    Tagsüber rast die 29-jährige Valeska aka Les für einen kleinen, alternativen Kurierdienst durch Hamburg, von Lieferung zu Lieferung. Nach Feierabend feiert sie mit ihrer Kurier-Gang, die wie eine Familie für sie ist, und genießt ihre Situationship mit Roya. Diesen Alltag aus körperlicher Kontrolle auf dem Rad und Kontrollverlust, sobald sie vom Sattel steigt, würde Les um nichts auf der Welt aufgeben. Als sie erfährt, dass sie schwanger ist, steht für sie fest, keine Mutter werden zu wollen. Doch dann steht ihr Vater, Norbert, nach langer Funkstille vor ihrer Haustür. Les ist überfordert, flieht aus dem Haus und wird von einem Auto angefahren. Mutter und Kind kommen glimpflich davon. Als selbstständige Kurierfahrerin bekommt sie kein Krankengeld. Ohne Les‘ Wissen heuert Vater Norbert bei dem Kurierdienst als Ersatzfahrer an. Währenddessen versucht Les, ihre Abtreibung vorzubereiten. Doch als sie ihrem Kollegen Tyler, dem werdenden Vater, von der Schwangerschaft erzählt, ist er überglücklich und auch Roya möchte das Kind zusammen mit ihr großziehen. Les gerät ins Straucheln ... „Sommer auf Asphalt“ ist inspiriert von Wolf Schmids Roman „Pedalpilot Doppel-Zwo“, Regie führte Simon Ostermann. Premiere feierte der Film 2026 als Eröffnungsfilm des Internationalen Filmfests Emden-Norderney, mit Mala Emde und Christoph Maria Herbst in den Hauptrollen.

    Hinweis

    Produktion: Wüste Medien

    Personen

    Schauspieler:
    Rolle
    Valeska
    Norbert
    Tyler
    Roya
    Ruby Lawrence
    Dr. Dimitriu
    Paco
    Maniok
    Regie:Simon Ostermann
    Drehbuch:Brix Vinzent Koethe
    Kamera:Johannes Greisle
    Musik:Linda-Philomène Tsoungui
    Redaktion:Sabine Holtgreve, Daniela Muck


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