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Nach einem Rechtsstreit mit „IKEA“ erhält der russische Geschäftsmann Konstantin Ponomarjow eine Milliarde Dollar, er fordert mehr Geld und landet unerwartet selbst im Gefängnis - bis heute. Der Filmemacher erzählt den ungewöhnlichen Fall mit exklusivem Zugang zu Ponomarjow, seinen Anwälten, seiner Frau, sowie zu ehemaligen „IKEA“-Managern und Menschen, die an dieser Geschichte beteiligt waren.
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Der Dokumentarfilm erzählt die ungewöhnliche Geschichte des russischen Geschäftsmannes Konstantin Ponomarjow, der sich mit der Expansion von „IKEA“ auf dem russischen Markt eine goldene Nase verdient. Der schwedische Möbelriese fühlt sich jedoch von Ponomarjow über den Tisch gezogen und will nicht mehr zahlen. In einem dramatischen Rechtsstreit wird Ponomarjow eine Milliarde Dollar zugesprochen. Als er weitere Geldforderungen stellt, verhaftet ihn der russische Geheimdienst. Seitdem sitzt er im Gefängnis. Unterschriften werden gefälscht, „IKEA“-Mitarbeitende außer Landes gebracht, Bestechungsgelder gezahlt und Menschen sterben. Der Regisseur zeigt die dubiosen Geschäftspraktiken eines multinationalen Großkonzerns und die Abgründe des post-sowjetischen Kapitalismus. Mit ungewöhnlichem Zugang und Nähe zu den Beteiligten, wie Ponomarjow selbst, seinen Anwälten, seiner Ehefrau, ehemaligen „IKEA“-Managern und einem Freund des „IKEA“-Gründers Ingvar Kamprad, beleuchtet der Film diesen Fall.
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