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Fehlende Ersatzteile: Wenn das Auto lahmgelegt wird. Immer öfter können Autofahrer:innen ihr Fahrzeug wochenlang nicht nutzen, selbst wenn nur kleinere Reparaturen anstehen. Hersteller halten oft nur noch minimale Lagerbestände vor. Gleichzeitig sind viele Originalteile in zehn Jahren um mehr als 80 Prozent teurer geworden. Der ADAC fordert deshalb klare Regeln für Autohersteller.
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Fehlende Ersatzteile: Wenn das Auto lahmgelegt wird. Ein kleines Teil ist kaputt - und das Auto steht monatelang still. Immer öfter können Autofahrer:innen ihr Fahrzeug wochen- oder monatelang nicht nutzen, selbst wenn nur kleinere Reparaturen anstehen, weil keine Ersatzteile erhältlich sind. Pech für alle Leasingnehmenden: In dieser Zeit läuft die Leasingrate weiter. Der Grund für die Verzögerung: Hersteller halten oft nur noch minimale Lagerbestände vor, produzieren viele Teile erst „auf Abruf“. Kleine Störungen können dann die Versorgung ins Stocken bringen. Teilweise werden Ersatzteile auch gar nicht mehr produziert, selbst für noch relativ junge Fahrzeugmodelle. Gleichzeitig explodieren die Preise: Viele Originalteile sind in zehn Jahren um mehr als 80 Prozent teurer geworden. Der ADAC fordert deshalb klare Regeln: Autohersteller sollen verpflichtet werden, betriebswichtige Ersatzteile mindestens zwölf bis 15 Jahre verfügbar zu halten. Inklusive Software-Updates.
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| Moderator: | Hendrike Brenninkmeyer |
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