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Wie man eine Obstleiter baut, wissen nur noch wenige Betriebe in Deutschland. Bei „Leitern-Beck“ im schwäbischen Dettingen an der Erms in einem der wichtigsten Obstanbaugebiete gehört der Leitern-Bau sozusagen zur Familien-DNA. Chefin Ingrid Ertel hat den Betrieb in siebter Generation übernommen. Heutzutage braucht man zwei Berufsgruppen zum Bau der Leiter: Schreiner:innen und Schlosser:innen.
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Wie man eine Obstleiter baut, wissen nur noch wenige Betriebe in Deutschland. Bei „Leitern-Beck“ im schwäbischen Dettingen an der Erms gehört der Leitern-Bau sozusagen zur Familien-DNA. Chefin Ingrid Ertel hat den Betrieb in siebter Generation übernommen. Ingrid Ertels Vorfahr:innen waren Wagner. Sie arbeiteten sowohl mit Holz als auch mit Metall. Heutzutage braucht man zwei Berufsgruppen zum Bau der Leiter: Schreiner:innen und Schlosser:innen. In Ingrid Ertels Betrieb werden die Holme, die Sprossen und die Stützen hergestellt. Die Beschläge aus Metall, also das verbindende Gelenk zwischen Leiter und Stützen, sowie die Spitzen an den Enden des Holms und der Stützen liefert eine Schlosserei zu - im Fall von „Leitern-Beck“ ist das die „Schlosserei Schwenkel“ in Hülben auf der Schwäbischen Alb. Dass sich das Know-how um die Obstleitern ausgerechnet im Ermstal erhalten hat, ist kein Zufall. „Leitern-Beck“ liegt mitten in einem der wichtigsten Obstanbaugebiete.
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