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Nach einer Sessellift-Havarie müssen 51 Menschen aus neun Metern Höhe gerettet werden, während gleichzeitig im Regen eine verletzte Wanderin nur mithilfe der Bergwacht aus unwegsamem Gelände geborgen werden kann.
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Havarie am Sessellift in Eibenstock im Westerzgebirge. Nichts geht mehr auf der Bahn, sie muss evakuiert werden. 51 Menschen stecken fest und müssen aus neun Metern Höhe abgeseilt werden. Das geht nur mit den Höhenrettern der Bergwacht.
In der Sächsischen Schweiz regnet es wie aus Eimern. Beim sogenannten „Ultramarsch“ rutscht eine Extremwanderin aus und bricht sich das Sprunggelenk. Die Rettungswagen-Besatzung muss vor dem Matsch kapitulieren und die Bergwacht rufen. Denn nur mit dem geländegängigen Bus und einer Menge fahrerischem Geschick gibt es eine Chance, die Patientin aus dem Schlamassel zu befreien.
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