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In unserer Konsumwelt gibt es, so scheint es, die Guten und die Bösen. Manche Marken haben sich perfekt in den Zeitgeist eingepasst und geben sich als fixen Teil der Weltenrettung. Was also taugen die „grünen“ Marken wirklich? Sind ihre Anliegen aufrichtig oder nur die Marketing-Antwort auf den Traum vom perfekten Produkt?
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In unserer Konsumwelt gibt es, so scheint es, die Guten und die Bösen. Manche Marken haben sich perfekt in den Zeitgeist eingepasst und geben sich als fixen Teil der Weltenrettung. Grün, sozial, empathisch - um dieses Versprechen herum sind Firmen wie Patagonia, Grüne Erde oder Weleda entstanden. Menschen, die hier kaufen, gehen davon aus, dadurch zum Teil der Lösung zu werden.
Filmautor Paul Peraus hat sich das Gebaren dieser einschlägigen Firmen für diese Dokumentation genauer angesehen. Bemerkenswert etwa, dass einige von ihnen sich zu einem radikalen Steuerschonungsmodell bekennen, während sie das Gemeinwohl in ihrer DNA zu tragen behaupten. Auch die Stiftung, in die Firmengründer Yvon Chouinard seine Marke Patagonia mit den tragenden Worten „Die Erde ist ab sofort unsere einzige Anteilseignerin“ überführt hat, sehen Kritiker am Ende als riesiges Steuervermeidungskonstrukt. Was also taugen die „grünen“ Marken wirklich? Sind ihre Anliegen aufrichtig oder nur die Marketing-Antwort auf den Traum vom perfekten Produkt?
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1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 02.09.
Lena war mit ihrer Mutter auf dem Weg in den Urlaub, doch stattdessen strandet sie mit Cem Öztürk, seiner Schwester Yagmur und dem Griechen Costa auf einer Insel. Zusammen müssen sie überleben, bis Rettung kommt. Aber die Gruppe ist zu verschieden - zwischen Culture-Clash und Gefühlschaos entsteht ein bizarres Abenteuer. Der Film zur gleichnamigen Kultserie von Bora Dagtekin.
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