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So schmeckt der Sommer: süß, saftig und fruchtig. Es ist Hochsaison für sommerliches Obst. Immer mehr Sorten, die früher jenseits der Alpen zuhause waren, wachsen mittlerweile auch im Südwesten. Ob Melonen, Aprikosen und Pfirsiche, heimische Klassiker wie Zwetschgen oder echte Exoten: Die regionale Vielfalt ist groß. Ein Ausflug in die Welt der heimischen Obsthöfe.
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Reife, süße, saftige Früchte: ein Genuss - vor allem im Sommer. Ob Melonen, Aprikosen und Pfirsiche, heimische Klassiker wie Zwetschgen oder Exoten: Sommerliches Obst gibt es frisch aus der Region und dank experimentierfreudiger Landwirt:innen in immer größerer Vielfalt. In Oberschwaben hat sich ein junger Bauer ein kleines Schlaraffenland geschaffen. Seine vielen verschiedenen Sommerfrüchte verarbeitet er auf eine eher ungewöhnliche Weise. Je frischer und reifer das Sommerobst, umso besser ist es. Am besten pflückt man die Früchte direkt vom Baum. Im Sommer reif und dennoch eher unbekannt: die schwarze Johannisbeere. Zu Unrecht, wie ein Landwirt bei Heilbronn beweist. Hofladen, Café, Tiny House - dass Obsthöfe gerade im Sommer auch schöne Ausflugsziele sein können, zeigt ein Betrieb in der Südpfalz. Sie schmeckt auch nach Sommer: die Wassermelone. Selbst sie gibt es inzwischen regional, auch von einem Obsthof in Gerolsheim.
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