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Martines Haus ist ein einziges Kunstwerk. Kein Wunder, denn für ihre Dachwohnung hat die Künstlerin all ihre Kreativität gebraucht, um auf nur 40 Quadratmetern möglichst viel Wohnraum zu schaffen und das Ganze dabei noch luftig wirken zu lassen. Die Künstlerin aus Unkel am Mittelrhein hat viele Ideen in die Verwandlung des 1925 erbauten Hauses eingebracht.
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Martines Haus ist ein einziges Kunstwerk. Kein Wunder, denn für ihre Dachwohnung hat die Künstlerin all ihre Kreativität gebraucht, um auf nur 40 Quadratmetern möglichst viel Wohnraum zu schaffen und das Ganze dabei noch luftig wirken zu lassen. Die Künstlerin aus Unkel am Mittelrhein hat viele Ideen in die Verwandlung des 1925 erbauten Hauses eingebracht, seit sie eine Etage für ihre erwachsenen Söhne geräumt hatte. Für ihre Dachwohnung war es ihr wichtig, dass sie offen und luftig wird. Das ist ihr mit vielen kreativen Ideen gelungen: Mit einem weitgehend offenen Raum, den nur die Dachbalken strukturieren, mit zierlichen Möbeln, einem beweglichen großen Spiegel, der gleichzeitig als Wohnungstür dient und mit versteckten Schränken. In der Mitte des Raums: eine knallblaue „Beauty-Box“ mit Dusche. Luftig wirkt ihre Dachwohnung vor allem durch die vielen verglasten Dachflächen, die für Helligkeit und Weite sorgen.
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