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Jerusalem steht mit rund eine Million israelischen und palästinensischen Einwohnern mehr denn je im Zentrum des Nahostkonflikts. Die Dokumentation beleuchtet die politischen und religiösen Hintergründe des Kampfes um Jerusalem und ordnet Ereignisse historisch ein. Zu Wort kommen Protagonisten des Konflikts und Experten.
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Die Hamas bezeichnete den Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 als „Operation Al-Aqsa-Flut“ und bezog sich damit auf die berühmte Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem. Damit lenkten die Islamisten die weltweite Aufmerksamkeit auf die Heilige Stadt.
Jerusalem steht seit jeher im Brennpunkt der israelisch-palästinensischen Konfrontation - die Stadt mit ihren rund eine Million Einwohnern erscheint gewissermaßen als Konzentrat all dessen, worum es bei dem Konflikt geht.
In einem Punkt sind sich die Nahost-Experten einig: Ohne Lösung für Jerusalem wird auch der Konflikt kein Ende finden. Die nach dem 7. Oktober 2023 entstandene Dokumentation geht einer der brisantesten Auseinandersetzungen unserer Zeit auf den Grund. Sie erkundet unsichtbare Grenzen, beleuchtet den gescheiterten UN-Teilungsplan und erzählt vom ewigen Kampf um die heiligen Stätten auf dem Tempelberg.
Der Regisseur ist Israel-Korrespondent von ARTE und zeigt eine Stadt, in der sich die Bevölkerungsgruppen im Alltag auch ohne Hass begegnen, die Modernität der „Start-up Nation“ auf antike Kultur trifft und die Hoffnung noch nicht ganz erloschen ist.
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