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Nach einigen Tagen auf hoher See macht die Crew des Katamarans „Nomade des Mers“ Halt im südindischen Chennai, dem ehemaligen Madras. Die Wasserversorgung in der Metropole ist ein riesiges Problem. Zudem wächst die Bevölkerung immer weiter. Skipper Corentin will lokale Akteure treffen, die daran arbeiten, den Zugang zu sauberem Wasser zu verbessern.
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Von den Seychellen aus nimmt der Katamaran „Nomade des Mers“ Kurs auf den Golf von Bengalen. Nach einigen Tagen auf hoher See macht die junge Crew Halt im südindischen Chennai, dem ehemaligen Madras und einstigen Handelsstützpunkt der britischen Kolonialmacht. Die Wasserversorgung für die mehr als sechs Millionen Einwohner der Metropole ist ein riesiges Problem. Zudem wächst die Bevölkerung weiter. Mit Amandine und Pierre-Alain möchte Corentin verschiedene lokale Akteure treffen, die daran arbeiten, den Zugang zu sauberem Wasser zu verbessern. Seit der Meerwasser-Entsalzer auf der „Nomade des Mers“ kaputtgegangen ist, hat auch Corentin nirgendwo ein brauchbares Lowtech-System zur Gewinnung von Trinkwasser gefunden.Corentin begibt sich auf einen Streifzug durch die Stadt und trifft Wissenschaftler, die an Verfahren zur Wasseraufbereitung forschen. Wasser wird in Indien wegen des Bevölkerungswachstums knapp und hinzu kommt, dass vielerorts Wasserressourcen kontaminiert sind. Viele Menschen erkranken beispielsweise an Cholera und verlieren ihre Arbeit. Das Forschungsinstitut setzt alles daran, auch Lösungen für die sozial Schwachen zu finden. Manche Systeme, die in der Stadt installiert wurden, wie eine Pflanzenkläranlage, könnten auch für die Crew der „Nomade des Mers“ interessant sein.
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