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Ein Therapiepferd besucht regelmässig die Palliativstation eines französischen Spitals, um den Schwerstkranken Trost zu spenden - auch der 39-jährigen Mutter Amandine. Berührender Dokumentarfilm um das Abschiednehmen und Mitgefühl, das keine Worte kennt. Free-TV-Premiere.
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In der Palliativstation eines Krankenhauses in Nordfrankreich verrichtet Peyo seinen Dienst - kein Arzt, kein Pfleger, sondern ein Pferd. Im Verbund mit seinem Trainer Hassen Bouchakour besucht das wissenschaftlich und medizinisch anerkannte Therapiepferd schwerstkranke Patienten und spendet Trost. Diesen Trost bringt das sanftmütige Tier auch Amandine, die mit ihrem Mann und zwei kleinen Söhnen in Calais lebt. Nachdem bei der 39-jährigen Mutter unheilbarer Krebs diagnostiziert worden ist, versucht sie die verbleibende Zeit mit Dankbarkeit und Liebe zu füllen, ihre Familie auf das Unausweichliche vorzubereiten.
Regisseur Thomas Balmès begleitet das Pferd, den Trainer und die schwerkranke Patientin auf ihrer letzten Reise. Dabei setzt er nicht auf voyeuristische Sentimentalität, sondern zeigt mit respektvollem Abstand den Prozess des Abschiednehmens und feiert das Leben im Angesicht des Todes.
SRF zwei zeigt den berührenden Dokumentarfilm zum Welt-Pferdetag am 20. August.
Hinweis
[Sprachen: Deutsch / Französisch]
Personen
| Regie: | Thomas Balmès |
| Kamera: | Thomas Balmès |
| Musik: | Guillaume Poncelet |
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