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Feigenmarmelade, Teigtaschen mit Feigenmus, Feigen mit Schokoüberzug - Mioara Stoichici kennt viele Rezepte mit der Frucht. In ihrem Dorf Svinita, auf der rumänischen Seite des Banat gelegen, stehen in vielen Gärten Feigenbäume. Die Familie hat eine Plantage mit 300 Bäumen. Neben Feigengerichten kocht Mioara auch Krautwickel, eine rumänische Spezialität.
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Viorel Baias und seine Frau Mioara haben vor zwölf Jahren damit begonnen, Feigen anzubauen. Heute besitzen sie 300 Feigenbäume. Viorel verkauft die Früchte auf kleinen Märkten in der Region. Mioara legt die Feigen ein, verarbeitet sie zu Marmeladen und erfindet immer neue Rezepte. Aus den getrockneten Blättern des Feigenbaums macht sie Tee.
Überall in Svinita, einem kleinen Dorf auf der rumänischen Seite des Banats, stehen Feigenbäume in den Gärten. Für viele Bewohnerinnen und Bewohner sind sie eine zusätzliche Einkommensquelle.
In der Erntezeit versorgt Miora zusammen mit ihrer Freundin Georgeta die Erntehelfer. Sie bereiten Sarmale zu - die Krautwickel mit einer Hackfleischfüllung sind eine rumänische Spezialität. Außerdem gibt es einen Salat mit getrockneten Feigen, Teigtaschen mit einer Quark-Feigenmus-Füllung und getrocknete Feigen im Schokomantel.
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