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Eine Dachdeckerin glaubt, dass sie für den schweren Arbeitsunfall ihres Kollegen verantwortlich ist, der gleichzeitig ihr Bruder ist. Außerdem fürchtet eine angehende Gynäkologin, sich bei einem One-Night-Stand etwas eingefangen zu haben.
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Wenn Dachdecker ihre Arbeit machen, kann es gefährlich werden. Und tatsächlich kommt es auf einer Baustelle auch zu einem schweren Unfall: Ein Dachdecker stürzt ab und verletzt sich dabei. Nun landet der Mann in der Südklinik. Seine Schwester, die gleichzeitig seine Kollegin ist, fühlt sich schuldig. Doch kann sie wirklich etwas dafür? Nicht ganz ungefährlich kann es auch bei einem One-Night-Stand zugehen. Diese Erfahrung macht nun eine junge Frau. Sie ist angehende Gynäkologin und glaubt, dass sie sich beim Sex etwas eingefangen hat. Die Situation belastet sie sehr. Ob ihre Beschwerden wirklich etwas mit dem Sex zu tun haben, ist allerdings nicht wirklich sicher. Außerdem kommt es auf einer Comic-Messe zu einem Zwischenfall. Einer Cosplayerin wird plötzlich schwarz vor Augen. Sie kollabiert und verletzt sich dabei. Im Krankenhaus weigert sie sich schließlich, dort zu bleiben. Irgendetwas scheint sie zu verbergen. Das Team fragt sich: Was ist ihr Geheimnis?
Hinweis
Ob Herzinfarkt, mysteriöse Schmerzen oder schwere Verletzungen nach einem Unfall: In „Südklinik am Ring“ zeigt RTLZWEI den spannenden, arbeitsintensiven und emotionalen Alltag des Klinikpersonals. Authentisch und abwechslungsreich, wie im wahren Leben, werden an einer echten Krankenhaus-Location drei spannende Geschichten erzählt, die tatsächlich so passiert sind. Der Clou am neuen Nachmittag bei RTLZWEI: Das Ensemble der Scripted-Reality-Soap besteht aus ausgebildeten Ärztinnen und Ärzten, wie auch Pflegerinnen und Pflegern, denn nur so kann die Arbeit eines Krankenhauses hautnah und unverfälscht dargestellt werden. Genauso wichtig wie das medizinische Personal sind die Patientinnen und Patienten: Hinter jedem Menschen, dem in der Südklinik geholfen wird, steht ein Schicksal, dem sich die Fachkräfte liebevoll und professionell annehmen. Dabei spielen auch die Angehörigen der Patientinnen und Patienten oft eine wichtige Rolle und sie sind meist weit mehr, als nur eine tröstende Schulter.[Bild: 16:9]