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Neue Wege in der Vermisstensuche (Deutschland, 2025)

bis 20:15
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Übersicht

Ungelöste Fälle und Personalmangel: Die Polizei steht vor großen Herausforderungen bei der Suche nach vermissten Personen und holt sich deshalb Hilfe. Hacker werden Hobby-Detektive, Spürhunde erschnüffeln Ertrunkene, und die DNA eines Urgroßonkels führt auf die richtige Spur. Um Verbrechen aufzuklären, geht die Polizei neue Wege - oft mit ehrenamtlicher Unterstützung.

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    Besonders trainierte Hunde schaffen etwas, das für unmöglich gehalten wurde: Sie erschnüffeln Ertrunkene, sogar in tiefen Gewässern. So grenzen sie das Suchgebiet der Polizei ein. Das spart wertvolle Zeit. Dem ehrenamtlichen Hundeführer Kai Einfeldt vom Verein Technische Hundestaffel ist es eine Herzensangelegenheit, Angehörigen Gewissheit zu verschaffen.Manchmal erfordert es endlose Detektivarbeit, um die Identität eines aufgefundenen Toten zu klären. Der Genealoge Eryk Jan Grzeszkowiak aus Edinburgh hilft der Polizei in seiner Freizeit, Cold Cases zu knacken. Der Dozent erstellt einen Stammbaum des unbekannten Toten und kommt dessen Identität über Verwandte immer näher.Der kanadische IT-Experte Robert Sell verfolgt Spuren, die Vermisste im World Wide Web hinterlassen haben. Mit der Schwarmintelligenz gehen die Hacker legal verfügbaren Daten nach, die die gesuchte Person womöglich beim Posten und Liken in sozialen Medien hinterlassen hat. „Polizeibehörden haben oft nicht die Ressourcen, diese Art der Ermittlungen durchzuführen“, so Robert Sell. Finden Robert und seine Hacker neue Indizien, die die Polizei weiter verfolgen kann?

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