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Als der Homo sapiens Amerika erreicht, beginnt eines der härtesten Kapitel der Menschheitsgeschichte. In Eis, Kälte und einer Welt voller gewaltiger Raubtiere und riesiger Beutetiere lernen kleine Gruppen, auf dem neuen Kontinent zu überleben.
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Erst spät in ihrer Geschichte erreichen Menschen den amerikanischen Kontinent. Während der letzten Eiszeit überqueren kleine Gruppen die eisige Landbrücke Beringia und betreten eine neue, von Kälte, Gletschern und gefährlichen Raubtieren geprägte Welt. Um zu überleben, müssen sie sich an extreme Bedingungen anpassen, neue Jagdtechniken entwickeln und sind mit riesigen Tieren wie Mammuts, Mastodons und Riesenfaultieren konfrontiert.
Die ersten Siedler breiten sich entlang der Nordwestküste und im Inneren Amerikas aus. Wie finden sie in dieser lebensfeindlichen Umgebung Nahrung? Wie gelingt es ihnen, den Hund als ersten tierischen Gefährten zu gewinnen? Und welche technischen Neuerungen machen ihre Jagd erfolgreicher und zugleich riskanter?
Mit dem Ende der Eiszeit wandelt sich die Welt erneut: Klimaveränderungen und menschliche Jagd führen zum Aussterben der Megafauna. Die Menschen müssen umdenken. In Mittel- und Südamerika entdecken sie neue Pflanzen und beginnen gezielt mit dem Anbau von Nahrung. Aus wilden Gräsern entsteht Mais, und aus nomadischen Jägern und Sammlern werden nach und nach sesshafte Gemeinschaften.
Die Dokumentation erzählt so nicht nur von der Besiedlung Amerikas, sondern auch von einem Wendepunkt, der unsere Lebensweise bis heute prägt.
Hinweis
Personen
| Regie: | Stuart Elliott, Naomi Austin, Andrew Thompson |
| Kamera: | Christopher Titus King, Tom Hayward, Thomas Kaufman |
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