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Die Februarrevolution von 1848 stellt die Monarchie infrage. Alphonse de Lamartine ruft die Republik aus, während die Romantiker Alexandre Dumas, Victor Hugo und George Sand sich politisch engagieren. Die Franzosen wählen Louis Napoléon Bonaparte zum neuen Präsidenten. Victor Hugo, der als Konservativer in die Nationalversammlung gewählt wird, zweifelt an seinen Überzeugungen.
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Die Februarrevolution von 1848 sagt der Monarchie den Kampf an und bringt die Dichter an die Macht. Alphonse de Lamartine ruft die Republik aus, Alexandre Dumas, Victor Hugo und George Sand engagieren sich politisch. Doch zu ihrem neuen Präsidenten wählen die Franzosen Louis Napoléon Bonaparte. Victor Hugo, der auf der Liste der Konservativen in die Nationalversammlung gewählt wurde, ist sich seiner Überzeugungen nicht mehr sicher. Er kann die Augen vor dem allgegenwärtigen Elend nicht verschließen.Ein junger Maler erregt Aufsehen, weil er das Volk auf seine Leinwände bringt: Gustave Courbet begründet den Realismus. Honoré de Balzac hinterlässt bei seinem Tod ein gigantisches Werk, das ihn all seine Kraft gekostet hat. Als sich Louis Napoléon zum Kaiser proklamiert, wechselt Victor Hugo endgültig zur politischen Linken und sieht sich gezwungen, aus Frankreich zu flüchten, gefolgt vom finanziell ruinierten Alexandre Dumas. Als ihr Freund Gérard de Nerval stirbt, können sie dem Freund im Exil nicht die letzte Ehre erweisen.
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