Tänzer Jason Reilly im Ballettsaal des Stuttgarter Staatstheaters.
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Tänzer Jason Reilly im Ballettsaal des Stuttgarter Staatstheaters.

Jason Reilly tanz die böse Fee "Carabosse" in Marcia Haydees Ballett "Dornröschen" am Staatstheater in Stuttgart.

Tänzer und Modellathlet. Jason Reilly im Kraftraum der John-Cranko-Schule.

Körperliche Nähe trotz Trennung: Jason Reilly tanzt "Sacre du Printemps" mit Anna Osadcenko, Ex-Partnerin und Mutter ihres gemeinsamen Kindes.
Übersicht
Jason Reilly sprengt alle Ballett-Klischees. Der tätowierte Modelathlet ist das markanteste Gesicht des Stuttgarter Balletts. Mit 17 Jahren kommt der Kanadier nach Stuttgart. Das Weltklasse-Ballett wird sein neues Zuhause. Später findet er hier seine Frau. Auch nach der Trennung stehen sie noch gemeinsam auf der Bühne. Ein Film über schmerzhafte familiäre Brüche und leidenschaftliche Tanzkunst.
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Jason Reilly sprengt Ballett-Klischees. „Manchmal wollen die Leute gar nicht glauben, dass ich der Kerl bin, der da in Strumpfhosen auf der Bühne steht,“ sagt der Modelathlet mit den Tattoos. Trotzdem ist er das Aushängeschild des Stuttgarter Balletts, tanzte alle großen Rollen und wurde 2023 „Tänzer des Jahres“. Hinter all dem Glanz und Glamour steckt eine bewegte Biografie. Mit 17 wird er von Ballettdirektor Reid Anderson entdeckt und nach Stuttgart gelockt. Während zuhause seine Adoptivfamilie zerbricht, wird er in seiner neuen Heimat zum Weltklassetänzer. Er verliebt sich in die Tänzerin Anna Osadcenko. Sie werden ein Paar, bekommen eine Tochter - und trennen sich wieder. Trotzdem stehen sie gemeinsam auf der Bühne. Wie fühlt sich das an, wenn man nach einer Trennung Romeo und Julia tanzt? Jason Reillys Leben verlief ähnlich dramatisch wie das der Figuren, die er auf der Bühne verkörpert. Ein Leben zwischen familiären Brüchen, Freundschaft und Leidenschaft für die Tanzkunst.
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