Dörte Helm (Anna Maria Mühe, l.) und Gunta Stölzl (Valerie Pachner, r.) versuchen Zeichnungen einzufangen, die der Wind verweht.
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Dörte Helm (Anna Maria Mühe, l.) und Gunta Stölzl (Valerie Pachner, r.) versuchen Zeichnungen einzufangen, die der Wind verweht.

Gropius (August Diehl) und Dörte (Anna Maria Mühe) auf einem Bauhaus-Fest in Ittens Atelier.

Rudolf Helm (Hanns Zischler) bringt seine Tochter Dörte (Anna Maria Mühe) zur Bauhaus-Universität. Das neue Semester beginnt.

Dörte Helm (Anna Maria Mühe) und Walter Gropius (August Diehl) kommen sich auf der Feier in Ittens Atelier näher.

Dörte Helm (Anna Maria Mühe) und Walter Gropius (August Diehl) lernen sich bei einem Fest in Ittens Atelier besser kennen.

Dörte Helm (Anna Maria Mühe, M.) und Gunta Stölzl (Valerie Pachner, 3.v.l.) kommen in der Bauhaus-Universität an.

Walter Gropius (August Diehl) sieht Dörte Helm zum ersten Mal.

Die Studenten kommen in der Bauhaus-Universität an. Auch Dörte Helm (Anna Maria Mühe, 4.v.r.) und Gunta Stölzl (Valerie Pachner, 4.v.l.) erobern gespannt das Gebäude und die Unterkünfte.

Dörte (Anna Maria Mühe, 4.v.l.) und ihre neue Bekanntschaft Gunta (Valerie Pachner, 3.v.l.) werden zusammen im Studentenwohnheim wohnen und schreiben sich gemeinsam ein. Auch Marcel Breuer (Ludwig Trepte, 2.v.r.) meldet sich an.

Für sein Interview mit der Journalistin Stine wird Gropius (August Diehl) auch fotografiert.
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1963 in New York: Der berühmte Architekt Walter Gropius trifft die feministische Journalistin Stine Branderup, die ihm vorwirft, die Frauen am staatlichen Bauhaus unterdrückt zu haben.
Gropius, inzwischen 80 Jahre alt und seit 1944 amerikanischer Staatsbürger, blickt auf ein bewegtes und erfolgreiches Leben als Architekt zurück. Branderup aber interessiert sich dafür, warum die Frauen in die Weberei mussten und nicht Malerei studieren durften.
Gropius wehrt sich gegen den Vorwurf der Diskriminierung und beginnt, ihr von den Anfangsjahren des Staatlichen Bauhauses in Weimar zu erzählen: Weimar ist nach dem verlorenen Krieg nicht nur der politische Nabel der neuen Republik, auch in der Kunst versucht man, neue Wege zu beschreiten. Die alten Lehrstuhlinhaber und mit ihnen das alt-ehrwürdige Weimarer Establishment sehen sich mit neuen und avantgardistischen Kollegen konfrontiert, die die Kunst dem nationalistischen und piefigen Milieu entreißen möchten.
Unter den vielen neuen Studenten aus dem In- und Ausland ist auch die Rostocker Professorentochter Dörte Helm, die unter dem Geist des Bauhauses ihre bürgerlichen Normen abwirft und sich jeglichen Einschränkungen widersetzt. Gropius unterstützt sie dabei, der Leiter des obligatorischen Vorkurses, Johannes Itten, sieht in ihr hingegen ein zutiefst bürgerliches Mädchen, das allenfalls zu epigonalen Kopien imstande ist. Doch der asketischen Strenge Meister Ittens stehen spontane Feste gegenüber, gemeinsames Musizieren auf offener Straße und Nacktbaden in der Ilm. Die konservative Bürgerschaft ist schockiert und formiert sich zum Kampf.
Sechs Folgen „Die Neue Zeit“ werden nachts wiederholt.
Hinweis
[Ton: Audiodeskription ]
Personen
Schauspieler: Rolle | Walter Gropius Dörte Helm Stine Branderup Gunta Stölzl Marcel Breuer Johannes Itten Johannes I. Auerbach |
| Regie: | Lars Kraume |
| Buch/Autor: | Lars Kraume, Judith Angerbauer, Lena Kiessler |
| Kamera: | Jens Harant |
| Musik: | Christoph M. Kaiser, Julian Maas |
Top-Spielfilm am 14.08.
Die Karriere des Senators Stoddard begann, nachdem er den gefährlichen Gangster Liberty Valance erschossen und damit dessen Willkürherrschaft beendet hatte. Jahre später stellt sich die Wahrheit über die Heldentat heraus ... - Mit diesem Film (1962) hat Regisseur und Western-Großmeister John Ford einmal mehr sein künstlerisches Talent bewiesen. Mit John Wayne und James Stewart.
Senator...
Der Mann, der Liberty Valance erschoss