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Der steigende CO2-Anteil in der Atmosphäre trägt maßgeblich zum Klimawandel bei. Die Energiewende soll helfen, Energie effizienter zu nutzen und umweltfreundlicher zu erzeugen. Die Rahmenbedingungen dafür werden von politischen Akteuren bestimmt, die sich gegenseitig ideologisches Handeln vorwerfen.
Eva Lell spricht mit Harald Lesch darüber, ob die politischen Entscheider auf die richtigen Leute hören und über das nötige Grundwissen in naturwissenschaftlichen Fragen verfügen.
Der Wissenschaftler appelliert eindringlich an politisch Verantwortliche, auf die Erkenntnisse der Forschenden zu hören und auch danach zu handeln: „Die Natur ist kein Parteimitglied. Da zählen Messungen, nicht Meinungen“, betont er. „In die Einzelheiten, zum Beispiel eines Heizungsgesetzes, sollte niemand reinsprechen, der keine Ahnung davon hat.“ Das solle man den Fachleuten überlassen.
Lesch fordert einen radikalen Kurswechsel hin zu einem effizienten Umgang mit Energie. Er erklärt, wie jede und jeder Einzelne über Bürgerbeteiligungen und Energiegenossenschaften auch finanziell von der Energiewende profitieren kann. Verantwortliche in Politik und Wirtschaft sollten sich über alle Parteigrenzen hinweg für das Gelingen der Energiewende einsetzen.
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Top-Spielfilm am 01.07.
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