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Die investigative Dokumentation zeigt Fälle linksextremistischer Gewalttaten und untersucht, woher die Täter Unterstützung bekommen. Die Recherche führt die Autorinnen Marie-Luise Grauel und Lisa Wreschniok tief in die linke Szene, mit Drehs in Nürnberg, Leipzig, Berlin und Budapest. Zu Wort kommen Szene-Insider und Experten - aber auch Opfer. Zu sehen ist der Film ab Mittwoch, 01. Juli 2026 um 22.00 Uhr im BR sowie auf YouTube.
Sie sollen ihre Opfer, die zumeist der rechtsextremen Szene zugerechnet werden, brutal attackiert haben. Weil sie dabei mit Hämmern, Teleskopschlagstöcken und Totschlägern vorgingen, werden sie als „Hammerbande“ bekannt. In Budapest wurde Maja T. aus Deutschland bereits zu acht Jahren Haft verurteilt - wegen versuchter Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Auch Hanna S. wurde bereits in München verurteilt. Beide Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
Derzeit müssen sich in Düsseldorf und Dresden 13 weitere mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer der Gruppierung vor Gericht verantworten.
Auch Angriffe auf Infrastruktur könnten auf das Konto linksextremistischer Täter gehen: Der Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz im Januar dieses Jahres, den der Berliner Bürgermeister Kai Wegner als „Terrorismus“ bezeichnete. Trotz einer Million Euro, die auf Hinweise ausgelobt wurden, scheint bisher jede Spur von den Tätern zu fehlen.
Recherchen zeigen, dass Linksextremisten vor Gericht von Vereinen wie der Roten Hilfe unterstützt werden - egal, ob es um Gewalttaten geht oder „nur“ um Widerstand gegen Beamte. Auch Abgeordnete der Partei „Die Linke“ tauchen im Geflecht der Unterstützerszene auf.
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