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Die verwitwete Autorin Sidonie reist nach Kyoto und begegnet dort dem Geist ihres Mannes. Während sie gemeinsam mit ihrem Verleger die Schreine und Naturwunder der Stadt erkundet, lernt sie, loszulassen, um wieder lieben zu können. Bittersüsses Drama mit Isabelle Huppert.
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Details
Sidonie Perceval , eine einst erfolgreiche Autorin, die nicht mehr schreibt, trauert um ihren verstorbenen Ehemann . Anlässlich der Neuauflage ihres ersten Buches wird sie nach Japan eingeladen, wo sie von ihrem Verleger Kenzo empfangen wird. Er begleitet sie nach Kyoto, wo sie gemeinsam die Tempel und Schreine der Stadt erkunden. Während sich Sidonie langsam öffnet, lässt sie der Geist ihres Mannes nicht los, dessen Präsenz sie noch immer stark spürt. Erst eine unerwartete Romanze bringt Sidonie dazu, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Mit dieser filmischen Reise, so erklärt Regisseurin Élise Girard, möchte sie über Trauer sprechen, aber auch über Wiedergeburt, darüber, wie die Liebe zurückkehrt, wenn man sie nicht mehr erwartet. Die französische Schauspiel-Ikone Isabelle Huppert - bekannt aus Filmen wie «Elle» und «Mrs. Harris und ein Kleid von Dior» - hatte sie vor Augen, als sie das Drehbuch für den Film schrieb. So ist Huppert die Rolle der trauernden Schriftstellerin auch auf den Leib geschnitten.SRF zeigt den von der SRG koproduzierten Spielfilm «Sidonie in Japan» in Zweikanalton deutsch/französisch.
Hinweis
[Sprachen: Deutsch / Französisch]; Audiodeskription
Personen
Schauspieler: Rolle | Sidonie Kenzo Antoine |
| Regie: | Élise Girard |
| Drehbuch: | Élise Girard, Maud Ameline, Sophie Fillières |
| Kamera: | Céline Bozon |
| Musik: | Gérard Massini |