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Rote Rosen, große Sehnsucht und bittere Wahrheiten: Franziska Wanninger feiert die Leichtigkeit des Lebens - und zeigt zugleich, wie nah Freude und Abgrund beieinanderliegen.
In ihrem Kabarett-Soloprogramm „Für mich soll‘s rote Rosen hageln“ erzählt sie von Internatsjahren, falschen Vorsätzen und skurrilen Mitbewohnern. Zwischen veganem Schweinsbraten und Reihenhausträumen entlarvt sie pointiert die Absurditäten des Alltags.
Wanninger beobachtet genau, schaut den Menschen aufs Maul und singt von den Untiefen des Lebens. Dabei schlüpft sie in herrlich überspitzte Figuren - etwa eine naiv-geschäftstüchtige Influencerin auf der Jagd nach dem perfekten Leben. Denn eines steht für sie fest: „Das haben schließlich schon viel Blödere g‘schafft!“
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