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Europa steht sicherheitspolitisch stark unter Druck. Der Krieg in der Ukraine, neue geopolitische Spannungen und die Debatte über höhere Verteidigungsausgaben zeigen: Die Zeitenwende ist längst nicht mehr nur ein politischer Begriff, sondern eine konkrete Herausforderung für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Was bedeutet diese Entwicklung für Bayern, Deutschland und Europa? Welche Rolle können etablierte Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen spielen?
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Europa steht sicherheitspolitisch stark unter Druck. Der Krieg in der Ukraine, neue geopolitische Spannungen und die Debatte über höhere Verteidigungsausgaben zeigen: Die Zeitenwende ist längst nicht mehr nur ein politischer Begriff, sondern eine konkrete Herausforderung für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Neue Anforderungen an militärische Fähigkeiten, Resilienz und technologische Souveränität führen zu wachsenden Investitionen - etwa in Munition und Rüstungsgüter, unbemannte Systeme wie Drohnen, Führungs- und Aufklärungstechnologien sowie militärische IT und Cyberabwehr. Was bedeutet diese Entwicklung für Bayern, Deutschland und Europa? Welche Rolle können etablierte Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen spielen? Und wie lassen sich industrielle Wertschöpfung, Innovationskraft und strategische Handlungsfähigkeit gezielt stärken? Zu diesen und weiteren Fragen diskutiert BR-Redakteur Sebastian Hanisch mit Bertram Brossardt , Florian Hohenwarter , Prof. Rafaela Kraus und Balázs Nagy .
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