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Robert Redford lebte seinen Traum. Und damit nicht genug. Mit seinen Filmen brachte er auch andere zum Träumen, lässt Träume wahr werden. Blonder Schopf, stahlblaue Augen: Man kannte ihn als verruchten Liebhaber, idealistischen Anwalt und hippiehaften Antihelden. In der Rolle des schweigsamen Revolverhelden avancierte er schließlich zur Leinwandlegende und ist doch weit mehr als der ewige „Sundance Kid“. Redford blieb ein Rebell, der für seine Überzeugungen eintrat - auf dem Regiestuhl wie auch außerhalb der glamourreichen Welt des Films.Er engagierte sich für Natur- und Umweltschutz und trat für die Rechte der indigenen Bevölkerung ein. Und so wurde aus dem Schauspieler Redford erst der Regisseur und schließlich der hartnäckige Kämpfer für eine bessere Welt. 1980 bildete er mit der Gründung des „Sundance Institute“ einen Gegenpol zur Hollywood-Schickeria und verschrieb sich der Förderung unabhängiger Filmemacherinnen und -macher. Längst gilt das Sundance Film Festival als der Treffpunkt für Indie-Produktionen. Die Dokumentation blickt zurück auf eine beeindruckende Karriere des Schauspielers und Regisseurs, und zeigt zugleich die poetische Seite des Superstars. Gezeigt werden neben Archivaufnahmen auch Interviewmitschnitte, Filmauszüge sowie bislang unveröffentlichtes Material.
Hinweis
Personen
| Regie: | Pierre-Henry Safalti |
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