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Auch die 29-jährige Peggy ist vom Messie-Syndrom betroffen. Therapeutin Sabina Hankel-Hirtz und Entrümpelungsprofi Dennis Karl wollen der jungen Frau helfen.
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Peggy (29) ist mit ihrem geerbten Elternhaus völlig überfordert. Nach dem Tod ihrer Mutter vor vier Jahren, war ihr Vater nicht mehr wiederzuerkennen. Er flüchtete sich in Alkohol und sammelte unaufhörlich Müll an. Aufräumen durfte Peggy nicht, da es ihr Vater nicht wollte und sie sich vor ihm fürchtete. Im Januar 2011 starb auch ihr Vater, doch Peggy schafft es nicht, das völlig zugemüllte Haus aufzuräumen. Sie lebt auf dem Dachboden und kann sich nur mühsam den Weg zu ihrer Matratze zu bahnen. Peggys Nachbarin und Freundin hat das „Messie-Team“ um Hilfe gebeten, denn sie fürchtet, dass Peggy sich aus eigener Kraft nicht helfen kann. Die beiden Experten stehen vor einer äußerst schwierigen Aufgabe. Die Messie-Therapeutin Sabina Hankel-Hirtz sucht nach den Gründen für Peggys fehlende Kraft, sich von den Spuren der Vergangenheit zu lösen. Sie hilft der jungen Frau behutsam wieder ihr Leben in Ordnung zu bekommen. Entrümpelungsprofi Dennis Karl sorgt für einen sauberen Zustand des verwahrlosten und verdreckten Hauses. Gemeinsam mit einem Team von Handwerkern, Raumpflegern und Einrichtern wird er das Zuhause nach und nach in ein gemütliches Heim verwandeln.
Hinweis
Sie wollen aufräumen, können es aber nicht. In Deutschland sind schätzungsweise knapp zwei Millionen Menschen vom Messie-Syndrom betroffen. Messie-Therapeutin Sabina Hankel-Hirtz und Entrümpelungsprofi Dennis Karl packen das Problem an der Wurzel und helfen den Betroffenen. Ihr Ziel ist es aber nicht nur für ein sauberes Zuhause zu sorgen, sondern den Menschen die Rückkehr in das gesellschaftliche Leben zu ermöglichen.[Bild: 16:9]