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Der Film „Gruß aus den Bergen“ von Andreas Lippl aus dem Jahr 1964 zeigt frühe Auswüchse des Tourismus in Bayern schon in den 1960er-Jahren.
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Der Film beginnt verdächtig idyllisch: Pferd auf Weide vor Bergsee im Morgentau, dazu im Hintergrund gepflegte Zithermusik. Herrlich, ruhig, bayerisch. So könnte es sein - aber die Wirklichkeit war schon in den Sechzigerjahren eine andere. Auf dem Bahnhof von Ruhpolding fährt ein Sonderzug ein: die Fahrgäste allesamt Sommertouristen. Das waren Tag für Tag regelrechte Massen. Und so eine Masse muss nicht nur untergebracht und verpflegt werden, die will auch bespaßt werden. Zu welchen Auswüchsen es dabei schon 1964 kam, zeigt der Film „Gruß aus den Bergen“ von Andreas Lippl.
Hinweis
2 weitere Sendetermine
Top-Spielfilm am 17.07.
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