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Archäologen untersuchen das Vermächtnis Alexanders des Großen. Neue Entdeckungen in Griechenland, der Türkei und Ägypten liefern Hinweise auf die Blütezeit seines gewaltigen Reiches.
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Internationale Archäologenteams erforschen das Vermächtnis Alexanders des Großen, eines der bedeutendsten Herrscher der Antike. Neue Ausgrabungen geben Einblicke in die beeindruckende Architektur von Pella in Griechenland und Ephesos in der heutigen Türkei. In Ägypten stoßen Forschende zudem auf ein Skelett mit Spuren schwerer Verletzungen, das möglicherweise Hinweise auf die Schattenseiten dieser Epoche liefert. Die Funde eröffnen neue Perspektiven auf eine Zeit, die von kultureller Blüte, politischer Macht und tiefgreifenden Veränderungen geprägt war.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
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