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Eine rätselhafte Inschrift könnte das Mysterium um die „verlorene Kolonie“ Roanoke lösen. Außerdem geht es um bizarre Flugabwehrtechnik und die Frage, ob die Große Sphinx einst einen Bart trug.
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Die berühmte „verlorene Kolonie“ Roanoke in North Carolina beschäftigt Historiker bis heute. Geben die Inschriften auf den „Dare Stones“, die in den 1930er-Jahren auftauchten, tatsächlich Aufschluss über das Schicksal der Siedler? Im Ersten Weltkrieg kommt eine ungewöhnliche Vorrichtung zum Einsatz, die wie riesige Metallohren aussieht. Wie half sie dabei, feindliche Flugzeuge aufzuspüren, lange bevor Radar existierte? Und in Ägypten werfen Steinfragmente, die nahe der Großen Sphinx von Gizeh entdeckt wurden, eine spannende Frage auf: Trug das berühmte Monument einst tatsächlich einen Bart?
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
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