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Die deutschen Städte verbuchten 2025 das größte Defizit der bundesdeutschen Geschichte. Jetzt sparen sie an Straßen und Kultur, erhöhen Gebühren für Kitas und Nahverkehr. Die Bürger:innen gehen auf die Barrikaden. „ARD Story“ hat deutsche Städte ein Jahr lang durch die Krise begleitet: Warum fehlt plötzlich so viel Geld? Welchen Folgen hat für alle und am Ende auch für die Demokratie?
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Deutschlands Städte sind im Minus, sogar im tiefroten Minus. 2025 verbuchten sie das größte Defizit der bundesdeutschen Geschichte. Jetzt sparen sie an Straßen und Kultur sowie in den Innenstädten, erhöhen Gebühren für Kitas, Schwimmbäder und Nahverkehr. „Geht gar nicht“, finden viele Bürger:innen und gehen auf die Barrikaden. „ARD Story“ hat deutsche Städte ein Jahr lang durch die Krise begleitet. Die ARD Reporter:innen treffen Politikerinnen und Politiker, die vor der Herausforderung stehen, wo überhaupt noch gespart werden kann, sowie Bürgerinnen und Bürger, die gegen die Sparpläne kämpfen und Angst um ihre Zukunft haben. Warum fehlt plötzlich so viel Geld? Was bedeutet eine Finanznot in der eigenen Stadt für das tägliche Leben? Und was passiert, wenn Frust und Wut der Bürgerinnen und Bürger über Einsparungen überhandnehmen: Gefährdet das die Demokratie?
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