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Wurde das demokratische Streiten verlernt? Debatten werden aggressiver: Es wird mehr behauptet als begründet. Doch Streit ist der Motor der Demokratie, er ist Ausdruck politischer Freiheit. Demokratie verlangt, Gegensätze auszuhalten, ohne sie zu vernichten. Diese Fähigkeit steht unter Druck. Wird Streit nur noch als Durchsetzung eigener Positionen verstanden, verliert er den demokratischen Kern?
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Wurde das demokratische Streiten verlernt? Debatten werden täglich aggressiver: Es wird mehr behauptet als begründet, mehr provoziert als argumentiert. Dabei ist Streit der Motor der Demokratie und Ausdruck politischer Freiheit. Demokratie verlangt, Gegensätze auszuhalten, ohne sie zu vernichten. Doch diese Fähigkeit gerät unter Druck. Soziale Medien belohnen Emotionalisierung und Eskalation. Der politische Streit verlagert sich zunehmend in Räume, in denen Sichtbarkeit wichtiger ist als Verständigung - und Geschwindigkeit wichtiger als Reflexion. Hinzu kommt ein postfaktisches Klima, in dem Gefühle schwerer wiegen als überprüfbare Tatsachen. Lager verhärten sich, Argumente prallen ab. Streit kippt in persönliche Abwertung. Wird Streit nur noch als Durchsetzung eigener Positionen verstanden und verliert er seinen demokratischen Kern?
Hinweis
Top-Spielfilm am 24.05.
Spielfilm
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In den Wäldern von Sherwood formt er als Robin Hood eine Rebellenarmee, kämpft für Gerechtigkeit und die Liebe zu Lady Marian. - Kevin Costner und Morgan Freeman sind die Stars in Kevin Reynolds Abenteuerfilm...
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