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Ronnie Baker hat den Blues im Blut: Mit seiner coolen, leicht rauen Stimme und einem authentischen, virtuosen Gitarrenspiel erzählt er von Liebe, Leid und den Konflikten zwischen Frauen und Männern. Im Konzert bei der Internationalen Jazzwoche Burghausen 2026 sorgt sein Quartett, ergänzt durch einen kraftvollen Bläsersatz, für einen energiegeladenen, stilechten Blues-Abend.
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„He‘s got the Blues!“ Auf Gitarrist und Sänger Ronnie Baker trifft dieser oft benutze Ausspruch 100-Prozent zu: Coole, leicht raue Stimme und eine mal lässige, mal virtuose, immer stilechte Art des Gitarre-Spiels. Hier passt alles zusammen!
Am 23. Januar 1967 kam Ronnie in der Blues-Hauptstadt Chicago zu Welt und die Musik bekam er in die Wiege gelegt. Sein Vater, Lonnie Brooks, war erfolgreicher Bluesmusiker, spielte auch Gitarre und war neben vielen anderen auch mit Sänger Sam Cook unterwegs. Kein Wunder also, dass Ronnie den Blues mit jeder Faser ausstrahlt.
In packenden Eigenkompositionen erzählt er die nie auserzählte Geschichte von Liebe, Leid und dem nie ganz konfliktfreien Miteinander von Frauen und Männern. Sein Quartett wurde bei der Internationalen Jazzwoche Burghausen 2026 durch einen knackig-aufspielenden Bläsersatz ergänzt. Ronnie Baker und Band - so muss Blues sein!
Hinweis
Mitwirkende: Ronnie Baker Brooks: Gitarre, Gesang; Daryl Coutts: Orgel, Keyboard; Phil Castleberry: Bass; Chris Singleton: Schlagzeug;
Duddley Owens: Saxophon; Phillip Perkins, Matthew Davis: Posaune