Filmwissenschaftler Markus Neumann
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Filmwissenschaftler Markus Neumann

Paul von Schell, letzter Ehemann von Hildegard Knef

Hildegard Knef als Gast in einer TV-Show - zwischen Hollywood und Berlin wurde sie zum gefeierten Weltstar.
Übersicht
Zum 100. Geburtstag von Hildegard Knef (am 28. Dezember 1925) zeigt die Dokumentation Ausschnitte ihrer Karriere sowie Gespräche mit Wegbegleiter:innen. Im Zentrum stehen ihr Leben zwischen Ruhm, Skandal und künstlerischer Eigenständigkeit - sowie eine Biografie, die viel über Deutschland im 20. Jahrhundert erzählt.
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Hildegard Knef war vieles: Schauspielerin, Sängerin, Autorin, sozialliberales Vorbild, Schwulenikone. Zum 100. Geburtstag der Künstlerin (sie wurde am 28. Dezember 1925 in Ulm geboren) blickt die SWR Dokumentation zurück auf ein Leben zwischen Berlin und Hollywood - und auf eine Biografie, die exemplarisch für Nachkriegsdeutschland steht, den Umgang mit Öffentlichkeit sowie die Mechanismen einer auf mediale Bilder angewiesenen Gesellschaft. Gezeigt werden Originalinterviews mit Hildegard - „Hilde“ - Knef, Ausschnitte aus Filmen wie „Die Mörder sind unter uns“ und „Die Sünderin“, Konzertmitschnitte sowie Fernsehberichte aus Berlin, New York und anderswo. Es ist nicht das Portrait einer makellosen Ikone, sondern einer ambivalenten, vielschichtigen Frau, die sich zeitlebens Erwartungsdruck widersetzte - und doch zur Projektionsfläche wurde.
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