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Wendy ist Mitte dreißig und betreibt seit knapp zehn Jahren im Wallis ein Tierasyl für Nutztiere: Kühe, Ziegen, Schweine, Esel, Lamas und mehr.
Was mit zwei Fohlen begann, die sonst geschlachtet worden wären, ist heute ein Refugium für rund sechzig Tiere.
Wendy kümmert sich täglich um jedes einzelne Tier mit unerschöpflicher Hingabe und einem besonderen Gespür für deren Geschichte und Charakter.
Während ihrer schwierigen Kindheit - mit Mobbing, einer kranken Mutter und früher Einsamkeit - fand sie in Tieren stets ihre treuesten Begleiter.
Das Jahr 2023 brachte ihr gleich mehrere Schicksalsschläge: Trennung vom Ehemann und der plötzliche Tod des geliebten Vaters. Doch statt daran zu zerbrechen, fand Wendy neue Kraft und endlich auch den Weg zu ihrer argentinischen Familie.
Ihr Tierasyl ist längst mehr als ein Ort für Tiere: Für Freiwillige und Besucher aus schwierigen Lebenslagen ist es ein Ort des Vertrauens und der Heilung.
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