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Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung veränderte die Welt. 250 Jahre danach sind ihre Forderungen noch immer nicht vollständig eingelöst. Dieser Film rekonstruiert den Kampf für die Unabhängigkeit aus der Perspektive einfacher Menschen, die direkt beteiligt waren. Er schildert Ereignisse, die zu der Erklärung führten, und zeigt die Schlachten auf dem Weg zum Ziel.
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Zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung erzählt dieser Film die Revolution aus einer ungewohnten Perspektive: nicht aus der Sicht der Gründerväter, sondern mit den Worten jener, die kämpften, litten und überlebten - und deren Erfahrungen lange unbeachtet blieben. Ausgehend von originalen Militärpensionsakten entfaltet sich ein vielstimmiges Panorama des Unabhängigkeitskriegs. Einfache Soldaten, Frauen, versklavte Menschen und Jugendliche berichten in ihren eigenen Worten von Hoffnung, Angst, Gewalt und Entbehrung in einem Krieg, der tief in den Alltag eingriff.
Der junge „Minuteman“ William French greift nach den ersten Schüssen von Lexington und Concord zu den Waffen, nicht wissend, was ihn erwartet. Männer wie James Potter Collins schildern das Chaos, den Lärm und den ständigen Kampf ums Überleben in Schlachten wie denen von Bunker Hill, Long Island, Brandywine oder Yorktown. Versklavte Menschen wie Prince Griswold kämpfen darüber hinaus für eine ganz konkrete Hoffnung: Freiheit - erkauft mit ihrem Dienst an der Waffe. Jenseits der Fronten halten Frauen wie Susannah Chandler Familien und Höfe unter unvorstellbaren Bedingungen zusammen. Andere, wie Deborah Sampson, sind ihrer Zeit voraus und ziehen als Männer verkleidet selbst in den Krieg.
Der Film folgt diesen Biografien von den ersten Gefechten über Hunger, Krankheit und den Winter von Valley Forge bis zur Entscheidung von Yorktown. Er zeigt, wie sich ein neues politisches Bewusstsein formt - und wie brüchig das Versprechen von Freiheit bleibt, das für viele erst Generationen später eingelöst wird.
Hinweis
Synchronfassung
Personen