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Egal ob bequem im Dachzelt auf dem eigenen Auto oder ganz einfach im Zelt, aber mit Hund: Beides wunderbare Erlebnisse, auf die man sich gut vorbereiten sollte. Worauf zu achten ist, testet MDR-Reporter Paul Lüder. Seine Kriterien für seinen ersten Dachzelt-Kurztrip: guter Ausblick, WC am Stellplatz und günstig muss es sein. Doch wo darf Paul mit seinem Dachzelt eigentlich überall stehen? Mitten in der Natur? Auf einem Wohnmobilstellplatz? Oder auf einem Parkplatz am Wegesrand? Rechtsanwalt Christian Solmecke hilft weiter und klärt auf. Pauls Campingabenteuer startet bei Bitterfeld an der Goitzsche auf einem klassischen Campingplatz. Den zweiten Stellplatz findet er bei einer Winzerin bei Halle. Wie geht die Challenge aus?
Campingurlaub mit Hund liegt voll im Trend. Fast überall sind Hunde auf Campingplätzen willkommen, meist mit Extrakosten. Aber wie hundefreundlich sind die Campingplätze tatsächlich? Worauf sollten Hundebesitzer achten? Paul und sein Hund Ole sind seit zehn Jahren ein Team, aber für „Unterwegs in Sachsen-Anhalt“ gehen sie zum ersten Mal gemeinsam auf Campingurlaub und sammeln fünf Tipps für einen entspannten Trip. Denn es läuft nicht immer alles perfekt. Das Outdoor-Abenteuer startet in Bad Schmiedeberg auf einem Campingplatz. Das zweite Ziel ist der private Garten von Hundetrainerin Ramona Wegemann in Könnern. „Beide Campingplätze haben uns super gut gefallen“, sagt Paul Lüder. „Aber das Schöne ist: Man lernt sich besser kennen, auch nach zehn Jahren. Und es schweißt irgendwie total zusammen, wenn man zusammen in so einem Zelt schläft.“ Paul stellt fest: „Vorbereitung ist das A und O! Das funktioniert mit unseren fünf Tipps für einen entspannten Campingtrip mit Hund sehr gut.“
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