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Ein Altbautraum, der zur Herausforderung wurde: Juliane und Philipp wollten 2021 die Hälfte einer Villa aus dem Jahr 1910 in Emmendingen sanieren. Doch dann kamen Handwerkermangel, explodierende Preise und eine Schwangerschaft. Mit viel Eigenleistung, Unterstützung von Freunden und Freundinnen sowie unermüdlichem Einsatz meisterten sie die Sanierung - und zogen im Oktober 2022 ein.
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Ein Altbautraum wurde zur Herausforderung: Juliane und Philipp wollten 2021 die Hälfte einer Villa von 1910 in Emmendingen sanieren. Dann kamen Handwerkermangel, explodierende Preise und eine Schwangerschaft. Mit viel Eigenleistung, Unterstützung von Freunden und Freundinnen sowie unermüdlichem Einsatz meisterten sie die Sanierung - und zogen im Oktober 2022 ein. Die Renovierung wurde zur Zerreißprobe: Lieferengpässe, ausbleibende Handwerker:innen und Preissteigerungen brachten die Planung ins Wanken. Beide, die keine Handwerker sind, mussten selbst Fliesen legen, Wände schleifen, Stromkabel ziehen - Wochenenden wurden zu Baustellentagen. Mitten in der Bauphase wurde Juliane schwanger, vor der Geburt im Januar 2023 sollte alles fertig sein. Trotz anfänglicher kleiner Rückschläge blicken beide heute stolz zurück. Ihre Eigenleistung sparte ihnen 50 bis 60 Prozent der Kosten und bewahrte das Projekt vor dem Scheitern. Ihr Budget von 300.000 Euro wurde jedoch vollständig aufgebraucht.
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