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«SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten» ist zu Gast auf der Spannorthütte ob Engelberg, auf der Konkordiahütte über dem ewigen Eis des Aletschgletschers und im sonnigen Bergell in der Capanna da l‘Albigna. In der dritten Folge ist Hüttenwart Martin als Experte beim Jugend- und Sportkurs gefordert, auf der Spannorthütte übernimmt ein Sternekoch das Zepter in der Küche, und bei der Familie in der Konkordiahütte keimt langsam Hoffnung auf.
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Auf den drei Hütten ist Hochsaison. Wenn das Wetter an den Wochenenden mitspielt, sind die Hütten praktisch ausgebucht. Umso wichtiger ist es daher, dass die neue Seilbahn hoch zur Albigna-Staumauer endlich den Betrieb aufnimmt. Es fehlt an Tagesgästen. Martin, der Hüttenwart, ist fast eine Woche absorbiert. Er leitet als Experte einen Jugend- und Sportkurs für Bergsteigerinnen und Bergsteiger. Kann er mit der jungen Garde noch mithalten? Auf der Spannorthütte oberhalb von Engelberg ist Wellnesstag. Hüttenwartin Silvia gönnt sich eine Dusche. Das funktioniert auf der Spannorthütte wie zu Gotthelfs Zeiten und ist wahrlich nichts für Warmduscher. Am Wochenende bekommt die Hütte hohen Besuch: Ein befreundeter Sternekoch versucht in der alten, kleinen Küche, wo noch auf dem Feuer gekocht wird, ein leckeres Menü zu zaubern. Sarahs Chemotherapie bringt auf der Konkordiahütte alles durcheinander. Christoph, der Hüttenwart, kümmert sich um die drei Kinder und um das Tagesgeschäft auf der Hütte. Nebst der psychischen Belastung ist er auch körperlich gefordert - ihm fehlt der Schlaf. Es keimt aber Hoffnung auf, Sarah verträgt die Therapie besser, als alle gedacht hätten. Kann sie bald sogar wieder auf der Hütte mit anpacken?
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