Bildauswahl:
Übersicht
Was prägt ein Leben: der erste Kuss, das Tattoo, das bleibt, oder die Midlife-Krise, in der plötzlich alles infrage steht? Der Kognitionswissenschaftler Fritz Breithaupt sagt: Nicht die Ereignisse selbst formen unser Leben, sondern die Art und Weise, wie wir sie zu Erfahrungen machen.
Themen
Details
Warum werden manche Momente zu Wendepunkten, während andere spurlos vergehen? Wie verwandelt sich ein peinlicher Augenblick in eine Geschichte, die wir immer wieder erzählen - oder in eine innere Narbe, an der wir festhalten? Und was geschieht mit unseren Erinnerungen, wenn wir Erlebnisse ständig wiederholen, durchdenken oder im Kopf alternative Lebensverläufe entwerfen?
Fritz Breithaupt, Professor für Germanistik und Kognitionswissenschaft an der University of Pennsylvania, hat mit seinem Buch «Einmal, zweimal, keinmal. Wie wir Erfahrungen machen» eine Theorie des Erfahrungslebens vorgelegt. In der «Sternstunde Philosophie» spricht er mit Olivia Röllin über die Faszination des Neuen, die Macht der Wiederholung - und darüber, wie es gelingen kann, auch in Zeiten permanenter Reizüberflutung mit Social Media oder künstlicher Intelligenz zu tiefen, sinnstiftenden Erfahrungen zu kommen, statt sich von Ereignis zu Ereignis treiben zu lassen.
Hinweis
Personen
| Moderator: | Olivia Röllin |
| Gäste: | Fritz Breithaupt; |
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 13.05.
Spielfilm
Im Jahre 1836 sagt sich Texas von Mexiko los und erklärt sich zur Republik. Als der mexikanische Diktator mit einer Armee anrückt, um die Erhebung niederzuschlagen, verschanzen sich einige Texaner in einer Missionsstation ... - John Wayne, Richard Widmark und Laurence Harvey spielen die Hauptrollen in diesem monumentalen Western-Epos (1960).San Antonio, im Jahre 1836. Texas hat seine...
Alamo