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1526 gründete der Reformator Philipp Melanchthon das erste Gymnasium in Nürnberg. Nach ihm gründeten viele reformatorisch bewegte Fürsten Schulen - auch Kurfürst Moritz von Sachsen: St. Afra in Meißen, St. Augustin in Grimma und die Landesschule Pforta nahe Naumburg. Das Ziel: jungen Menschen die Pforten zum Leben öffnen. Letzteres ist das Leitmotiv der Landesschule Pforta bis heute. Zum Teil noch in den Mauern des alten Zisterzienserklosters leben rund 450 Schülerinnen und Schüler, die sich sprachlich, musikalisch oder naturwissenschaftlich spezialisieren.
Im Gottesdienst wird es darum gehen, wie es gelingt, seinen Platz in der Welt zu finden. Predigt und Liturgie gestalten Schülerinnen und Schüler mit Pfarrer Daniel Schilling-Schön. Es singt der Mädchenchor der Schule unter Leitung von Frank Meinhardt, der Jugendchor unter Annabelle Weinhart, an der Orgel wird die Schülerin Johanna Heinemann zu hören sein.
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