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150 Filme hat Rosa von Praunheim gemacht und damit immer wieder die spießige bis homophobe deutsche Mehrheitsgesellschaft provoziert. Aber er schonte auch die eigene Community nicht, indem er vielen Schwulen vorwarf, angepasste Leisetreter zu sein; indem er einige prominente Homosexuelle gegen ihren Willen outete, machte er sich viele Feinde. Weggefährtinnen und Weggefährten wie der Zeichner Ralf König, die Produzentin Regina Ziegler und der New Yorker Publizist Brandon Judell würdigen den Künstler und Aktivisten Rosa von Praunheim, der sich selbst „Glückskind“ nannte, weil er meistens das tun konnte, wozu er Lust hatte. Im Dezember 2025 ist Praunheim verstorben.
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