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Mindestens 370.000 Menschen sind im Jemen-Konflikt bereits gestorben, Millionen geflüchtet. In der letzten Zeit hat sich der seit Jahren währende Konflikt im Jemen, im Süden der arabischen Halbinsel, wieder verschärft. Der Krieg hat das Land mittlerweile zweigeteilt. Und er hat nicht nur wirtschaftliche und religiöse Ursachen. Er gilt als Stellvertreterkrieg zwischen Saudi-Arabien und dem Iran. Es geht um die Vormachtstellung in der Region, um unerschlossene Ölreserven sowie den Zugang zum Roten Meer - und damit die Kontrolle des Suez-Kanals.
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| von: | Guillaume Dasquié, Nicolas Jaillard |