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Neun Menschen, ein gemeinsamer Alltag. «rec.»-Reporterin Viktoria Seger taucht ein in das Leben einer 9er-WG. Zwischen Frühlingsputz und WG-Sitzung zeigt sich, ob die Wohnform entlasten kann, welche Herausforderungen sie mit sich bringt und welche Rolle die Angst vor Isolation spielt.
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Aus finanziellen Gründen haben sich die Mitbewohnerinnen und Mitbewohner der 9er-WG in Zürich nicht für die Grosswohnform entschieden. Es ist das Leben in der Gemeinschaft, das sie suchen. Den Alltag gemeinsam zu bestreiten und nicht alles allein stemmen zu müssen.
Doch das Zusammenleben mit so vielen braucht Struktur. Die Wohngemeinschaft organisiert sich über diverse Whatsapp-Chats und regelmässige WG-Sitzungen. Das Finden von Kompromissen gehört dabei zur Tagesordnung. Vor allem wenn es um finanzielle Themen gehe, könne es auch zu längeren Diskussionen kommen, erzählen die Mitbewohnenden.
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