Miss Daisy und ihr Chauffeur (Driving Miss Daisy)

USA, 1989
bis 21:50
Tragikomödie
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20260615201500
VPS 00:00

Daisys Sohn Boolie (Dan Aykroyd, re.) entscheidet, dass die ältere Dame nicht mehr selbst Auto fahren soll, und engagiert den ebenso betagten Hoke (Morgan Freeman, li.) als Chauffeur.


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Daisys Sohn Boolie (Dan Aykroyd, re.) entscheidet, dass die ältere Dame nicht mehr selbst Auto fahren soll, und engagiert den ebenso betagten Hoke (Morgan Freeman, li.) als Chauffeur.


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Miss Daisy (Jessica Tandy) und ihr Chauffeur Hoke (Morgan Freeman) können sich zu Beginn gar nicht ausstehen.


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Miss Daisy (Jessica Tandy) und ihr Chauffeur (Morgan Freeman): Nach anfänglichen Protesten der älteren Dame, denen sich Hoke hartnäckig widersetzte, nähern sich die beiden langsam an.


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Die pensionierte Lehrerin Daisy (Jessica Tandy) schämt sich für ihren Unfall, versucht jedoch, sich davon nichts anmerken zu lassen. Verbissen und schlagfertig wehrt sie sich gegen die Bevormundung durch ihren Sohn und den von ihm eingestellten Chauffeur.


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Der Afroamerikaner Hoke (Morgan Freeman) ist auf der Suche nach einem Job und erklärt sich bereit, die sture Jüdin Miss Daisy umherzufahren.


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In der oscarprämierten Tragikomödie "Miss Daisy und ihr Chauffeur" werden Sklaverei und Rassismus in den USA thematisiert und Parallelen zu antisemitischen Vorurteilen und Anschlägen gezogen.

Übersicht

Eines Morgens vertauscht Witwe Daisy den Vorwärts- mit dem Rückwärtsgang und manövriert ihren Wagen direkt in den Nachbarsgarten. Ihr Sohn Boolie will verhindern, dass seine betagte Mutter weiter selbst fährt, und heuert Hoke als Chauffeur an. Daisy protestiert, doch Hoke bleibt hartnäckig. - Oscarprämierte Tragikomödie über Diskriminierung mit Jessica Tandy und Morgan Freeman.

Themen

    Details

    Südstaaten der USA, 1940er Jahre: Als die jüdische Witwe Daisy eines Morgens den Vorwärts- mit dem Rückwärtsgang vertauscht und ihren Chrysler in den Vorgarten der Nachbarn setzt, entscheidet ihr Sohn Boolie, dass sie nicht mehr selbst Auto fahren soll. Er engagiert den ebenso betagten Hoke als Chauffeur. Die pensionierte Lehrerin schämt sich für ihren Unfall, versucht jedoch, sich davon nichts anmerken zu lassen. Verbissen und schlagfertig wehrt sie sich gegen die Bevormundung durch ihren Sohn und gegen Hoke, einen Schwarzen, von dem sie sich nicht fahren lassen will und den sie tagelang nur im Haus herumsitzen lässt. Doch Daisy braucht das Auto, und Hoke braucht einen Job. Langsam nähern sich die beiden an. Können sie vielleicht etwas voneinander lernen? Der Film thematisiert Sklaverei und Rassismus in den USA ebenso wie antisemitische Vorurteile und einen Bombenanschlag auf eine Synagoge. Die vielfach preisgekrönte Tragikomödie entblößt unverhohlen eine bittere Realität.

    Hinweis

    „Driving Miss Daisy“ basiert auf dem gleichnamigen, mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Theaterstück des US-amerikanischen Schriftstellers Alfred Uhry und gehört zu seiner „Atlanta-Triologie“. Der von Bruce Beresford inszenierte Film wurde 1990 für neun Oscars nominiert und bekam am Ende vier: Bester Film, Bestes adaptiertes Drehbuch, Bestes Make-up und Beste Hauptdarstellerin . Die Filmmusik ist von Hans Zimmer.Audiodeskription, Synchronfassung, Produktion: The Zanuck Company

    Personen

    Schauspieler:
    Rolle
    Hoke Colburn
    Daisy Werthan
    Boolie Werthan
    Florine Werthan
    Idella
    Regie:Bruce Beresford
    Drehbuch:Alfred Uhry
    Kamera:Peter James
    Musik:Hans Zimmer

    2 weitere Sendetermine



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