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Millionen-Raub: Fünf Hobbyganoven brechen in die Zürcher Fraumünster-Post ein und stehlen Geldkisten mit Noten im Wert von 53 Millionen. Etwa die Hälfte des Geldes ist nie mehr aufgetaucht.
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Zürich, 1. September 1997: In der Fraumünster-Post stehen Geldkisten mit mehr als 70 Millionen Franken zum Transport in die Nationalbank bereit. Dort kommen sie nicht an: Noch im Innenhof der Post erbeuten fünf junge Männer in weniger als fünf Minuten 53 Millionen. Etwa die Hälfte des gestohlenen Geldes ist nie mehr aufgetaucht.
Der Raub geht in die Kriminalgeschichte ein und war nur dank eines Insiders möglich: Detailliert instruiert ein Postangestellter die Bande über die Schwachstellen der Post und wie sie durch die Schleuse kommen.
Doch die Freude über die erbeuteten Millionen währt kurz: Die Täter werden schnell gefasst. Nach der Haft wird der Anführer der Bande des Landes verwiesen und in Syrien prompt wieder verhaftet. 17 Jahre seines Lebens verbringt Elias A. im Gefängnis.
Wie ist die Polizei den Räubern auf die Spur gekommen? Was für Fehler haben die Täter auf der Flucht begangen? Und wie ging es nach der Haftentlassung für die fünf jungen Männer weiter?
«True Crime Schweiz» zum «Fraumünster-Postraub» mit der Journalistin Andrea Pfalzgraf.
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| Moderator: | Ramona Drosner, Matthias von Wartburg |