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In Alaska möchte Mira Weingart einen Lachs fangen. In der Mongolei muss Jonny Fischer eine Stute melken und auf einem Wildpferd reiten. Zwei Reisen, viele Herausforderungen.
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Der Weg zu den Nomaden führt Jonny Fischer im Geländewagen durch eine faszinierende Dünenlandschaft. Er befindet sich am Rande der Wüste Gobi. Die Begegnung mit den Nomaden macht Jonny nervös. Eine Regel jagt die nächste. Die Jurte darf nur mit dem rechten Fuss betreten werden. Danach muss der Gast fermentierte Stutenmilch trinken, aber Achtung: Austrinken gilt als unhöflich. Zum Abschluss gibt es noch etwas Schnupftabak für Jonny Fischer. Endlich scheint aber die Anspannung gelöst und er taucht ein in das Leben der Nomaden. Er muss eine Stute melken und Kälber eintreiben. Und wäre das nicht schon genug, muss Jonny Fischer zum krönenden Abschluss auch noch auf ein Wildpferd steigen.
Zur gleichen Zeit ist Mira Weingart am anderen Ende der Welt. In Alaska steht der erste Punkt auf Mira Weingarts Bucket-List an: Übernachten in der Wildnis. In einem Zelt übernachten, in einem Gebiet, in dem Bären leben, ist eine Erfahrung der besonderen Art.
Mit ihrem Wohnmobil fährt sie weiter durch die Weiten Alaskas. «Du warst nicht in Alaska, wenn du keinen Lachs gefischt hast», sagt Radiomoderatorin Mira Weingart. Somit steht das Fangen eines Alaska-Lachses ebenfalls auf ihrer Liste. Bei einem Besuch am Kenai River hat Mira Weingart Glück und zieht den beliebten Fisch aus dem Fluss.
Abenteuer, Unterhaltung und ganz viele emotionale Momente sind garantiert. Das ist «Zwei Reisen» - eine Reise ins Unbekannte.
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